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44. Hallorenpokal im Wasserspringen 2017

Erneut haben die besten Springer und Springerinnen aus den fünf Bundesstützpunkten Deutschlands den Zuschauern zum diesjährigen Hallorenpokal im Wasserspringen (4./5. Februar 2017) hervorragende Leistungen geboten. Daran beteiligt waren auch die Springerinnen der halleschen Damenmannschaft. In einem spannenden B-Finale gewannen sie den 3. Platz hauchdünn vor den Teams aus Leipzig und Rostock. Das A-Finale entschieden die Springerinnen des Berliner TSC souverän für sich.
Die Herrenmannschaft des SV Halle konnte die in sie gesetzten Erwartungen mit einem vierten Platz nur zum Teil erfüllen. In dieser Entscheidung siegte wiederum der Berliner TSC vor dem Dresdner SC. Die wertvollsten Einzelleistungen erbrachten aus hallescher Sicht die Sportschüler Dennis Nothaft, Carlo Strauß und Maja Schmidt, die hochmotiviert ihre schwierigen Wettkampfsprünge realisierten.
Der Hallorenpokal ist nicht nur eine der traditionsreichsten Sportveranstaltungen der Stadt Halle, sondern auch des Landes Sachsen-Anhalt und der Bundesrepublik Deutschland. Die Anwesenheit der regionalen Medienvertreter (MDR, TV Halle, MZ) und Prominenz aus Politik, Wirtschaft und Sport sowie sportbegeisterter Zuschauer unterstreichen den Stellenwert und die Beliebtheit dieses Wettkampfes. So war es für das Organisationsteam eine große Ehre, die Beigeordnete für Kultur und Sport der Stadt Halle (Saale), Frau Dr. Marquardt und den Präsidenten des SV Halle, Herrn Dr. Christoph Bergner, in diesem Rahmen begrüßen zu dürfen. Die Siegerehrung der besten Teams nahmen u.a. die Olympiasiegerin im Speerwerfen und Vizepräsidentin des LSB Sachsen-Anhalt sowie des SV Halle, Frau Silke Renk-Lange sowie der Schulleiter der Sportschulen Halle, Herr Axel Schmidt, vor.
Rückblickend ist festzuhalten, dass die Organisation und Durchführung dieses Wettkampfes den nationalen Richtlinien entsprach, aber eine Neuausrichtung des Formats und des Modus` erfolgen muss, um zukunftsträchtig zu bleiben. Daran ist jetzt konzeptionell zu arbeiten.
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